szmmctag

  • 3, 2, 1 - Partyfrisur

    Was entsteht, wenn man zwei Mädels, eine Flasche Wein und ein Paar Skatersocks zusammen in eine Küche setzt? Eine neue Frisur. Vorausgesetzt, eines der Mädels hat ein Nähetui dabei. Und plötzlich wird aus einer einfachen Socke ein Haar-Donut. Für den Skater Sock Bun.
     
    Und das Beste: das ganze Projekt lässt sich in drei Worten zusammenfassen. Abschneiden, aufrollen, festnähen. Also selbst dann unkompliziert, wenn an einem guten Abend auch noch die zweite Flasche Wein angebrochen wird.
     
    Das Ergebnis präsentiert die hübsche Kai, die ihr letzte Woche bereits in unserem Skatersocks Shooting im Treptower Park bewundern durftet. Einmal im „Breakfast at Tiffanys“ Look, und einmal als Grazie im Stile Alfons Muchas.
     
    Und die weggeworfene Fußspitze? Die hat sich der Freund von Kai unter den Nagel gerissen. Denn nicht nur Mädels basteln gerne.

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  • Raus ins Grüne – ab in den Treptower Park

    (Oder welches Grün sich sonst so in eurer Nähe befindet)

    Letztes Jahr, als Abschied von unserer wunderhübschen Kollegin Kai, haben wir zwei Shootings veranstaltet. Das eine in ihrer gemütlichen Küche, bei einem Glas Wein und nettem Gespräch. Das andere im Treptower Park. Was beide Gelegenheiten gemeinsam hatten? Unsere Skater Socks.

    Für das Treptower Park Shooting durfte ich das machen, was jede Frau wohl gern bei einer anderen Frau machen würde: ihren Kleiderschrank inspizieren, unter die Lupe nehmen. Und dann plündern. Das macht Laune! Insbesondere, wenn diese Frau soviel Style hat wie Kai. Die Entscheidungen waren dementsprechend schwierig. Welche Schuhe, welches Shirt? Rock oder Hose? Und am Ende die Frage: welche Skater Socks dazu? Diese Frage war ebenso kompliziert zu beantworten. Denn ich hatte fünfzehn verschiedene Paar in meinem Beutel. Und nur fünf durften mit.

    Wie wunderhübsch Kai tatsächlich ist, das dürft ihr nächste Woche sehen. Hier erst einmal unsere Fotos aus dem Treptower Park. Mit den fünf Gewinnersocken. Aber ohne Gesicht des Models :)
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  • Winter ade, Frühling, juchhee!

    Die ersten Sonnenstrahlen kitzeln unsere Nase, Frühblüher schauen nicht mehr nur scheu aus dem Schnee hervor, sondern erstrahlen an jeder Ecke in voller Pracht. Und wir wissen: der Frühling ist da. Sobald die Sonne scheint, können wir unseren schweren Wintermantel getrost zu Hause lassen und gegen einen leichteren Trench eintauschen. Und einfach das schöne Wetter genießen. Zum Schutz vor der Frühlingsbrise reicht ein Halstuch aus, die Ohren werden von dünnen Beanies ausreichend geschützt. Und wenn es noch wärmer wird, dann braucht es eigentlich nur noch eine leichte Schiebermütze, um vor der Sonne zu schützen – am besten mit UV-Schutz.

    Aber das schöne Wetter verleitet nicht nur zu Müßiggang. Der Garten will auf den Sommer vorbereitet werden. Damit die Sonne dabei nicht allzu sehr beißt, solltet ihr auf einen Strohhut nicht verzichten. Auch beim Angeln ist Kopfbedeckung Pflicht – am besten stilecht mit Anglerhut. Und beim ersten Frisbee spielen im Park darf das Baseball Cap auch nicht fehlen. Generell gilt die Regel: je mehr Zeit unter freiem Himmel verbracht wird, desto besser muss die Haut geschützt werden. Dieser Schutz hört mit dem Eincremen nicht auf. Und gerade der Kopf will gut behütet sein.

    Frühlingsgefühle

  • Internationale Tourismus-Börse 2014 in Berlin – in 80 Mützen um die Welt

    Urlaub unter PalmenDie ITB hat im exklusiven Kreise der Fachbesucher bereits am Mittwoch gestartet. Am 08.03.2014 öffnet sie die Hallen des Fernwehs auch für all jene, die ihren nächsten Urlaub planen, ihren Horizont erweitern, eben neue Luft erschnuppern wollen. Herzstück der diesjährigen Messe ist Mexiko. Ähnlich wie der Partner 2012 – Ägypten – ein umstrittenes Urlaubsziel. Eine wunderschöne Kultur, abwechslungsreich, und vor allem: auf Ausbau des Tourismussektors bedacht. Aber leider: Drogen, Bandenkriege, Entführungen, von den hygienischen Rahmenbedingungen ganz zu schweigen. Wie Mexiko sich dennoch als attraktives Erholungsziel präsentiert, könnt ihr als Besucher erfahren. Aber eben erst ab morgen. Was bedeutet: ich bin genauso wissend – oder besser unwissend – wie ihr.

    Und ja, das war eine plumpe Aufforderung, eure Wochenendplanung noch einmal umzuwerfen. So sie denn bereits existiert. Das Versprechen lockt, Unbekanntes zu ergründen, Neuland zu erkunden. Einfach mal rauskommen aus dem Alltagstrott. Hut und Spazierstock ergreifen. Abtauchen. Wobei, das ist doch ein bisschen altmodisch. Wer besitzt heutzutage noch einen Spazierstock? Und nur wenige von uns wagen sich an Hüte aus Filz im Frühjahr, geschweige denn im Sommer. Aber ganz ohne Kopfbedeckung geht eben auch nicht. Ob als Schutz vor Sonne oder als Style Statement. Und was liegt näher, als das Urlaubsziel bereits auf dem Kopf zu tragen? Geht es in den Norden? Da seid ihr mit dem legeren Armycap Oslo von Chillouts auf der richtigen Bergfährte. Oder ab in den Süden? Dann liegt ihr mit dem Stoffhut Goulburn von barts goldrichtig. Osten? Osaka von Chillouts. Und Westen? Waikiki von eisglut, natürlich. Wofür ihr euch letztlich auch entscheiden mögt: vergesst nicht, eure Eroberung auch in den Koffer zu packen. Wenn es endlich heißt, Viva la Mexico! – oder wohin es euch sonst verschlägt.
  • Winterschlussverkauf bei CAPS AND SOX - Sale, Sale, Sale und bis zu 60% gespart

    Die ersten Maiglöckchen recken sich bereits aus dem Boden und schütteln ihre Köpfe in einer frischen Frühjahrsbrise. Wir wollen den Tag natürlich nicht vor dem Abend loben – das Wetter soll weiterhin unbeständig bleiben. Aber es scheint sich seiner Vorjahresschuld bewusst geworden zu sein und verwöhnt uns mit einem verfrühten Frühlingsanfang.

    Des einen Freud ist des anderen Leid, und deshalb betrachte ich die ungewöhnliche meteorologische Erscheinung mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Denn viele unserer Beanies, Schals, Handschuhe und Schapkas haben in diesem Winter kein zu Hause finden können. Und werden deshalb wohl bei uns übersommern müssen. Einen letzten Versuch starten wir noch, ihnen dieses Schicksal zu ersparen – denn ehrlich, es wird eng in unserem Lager mit den tollen neuen Sommerkollektionen – und senken drastisch die Preise: Bis zu 60% Ersparnis locken bestimmt auch euch. Meiner Meinung nach ein schlagkräftiges Argument, entweder noch etwas Schönes für den Skiurlaub abzustauben oder schon jetzt für den kommenden Winter vorzusorgen. Denn dass man dem Wetter nicht trauen kann, das beweisen die letzten beiden aufeinander folgenden Winter, die unterschiedlicher nicht hätten sein können.

    Stöbert doch gleich mal durch unsere Sale Section mit vielen reduzierten Modellen, die noch auf einen neuen, liebevollen Besitzer warten. Da ist wirklich für jeden was dabei!

    SALE bei Caps and Sox

  • Last Minute Valentinstag

    Jedes Jahr, wenn im Februar der Valentinstag naht, dann denk ich so: soll ich mir das wirklich geben? Ich mein, der Valentinstag ist nicht einmal ein deutscher Brauch. Sondern ist aus Großbritannien in die neue Welt gepilgert. Und als diese schon länger nicht mehr neu war, in die alte Welt zurückgekehrt. Und hat auf seinem Siegeszug auch vor dem alliierten Deutschland nicht Halt gemacht.
     
    Seitdem florieren vor allem Händler roter Rosen und Chocolatiers an diesem Tag. Und beobachten mehr männliche Kundschaft als an jedem anderen Tag im Jahr. Denn insbesondere Männer wollen natürlich der Dame ihres Herzens eine Freude bereiten. Und wenn man's genau bedenkt: damit kann man(n) (oder frau, wir wollen hier keine Klischees bedienen :) ) wieder gut machen, dass er, sie oder es (wenn politisch korrekt, dann richtig) mal wieder den Jahrestag vergessen hat. Denn den Valentinstag vergessen, das macht allein schon der Handel unmöglich.
     
    So wie wir bei Caps and Sox. Wir schreiben zwei Tage vorher noch schnell einen Last Minute Post über den Tag der Liebenden. Nur so zur Erinnerung. Ohne Hintergedanken. Natürlich. Wobei... An dieser Stelle möchte ich – rein zufällig, versteht sich – unsere tollen, liebevollen, herzigen, und – nicht zu vergessen – berlinerischen Kühlschrankmagneten erwähnen. Die könnt ihr online leider nicht bestellen. Aber eigentlich ist das auch besser so. Für die Liebe sollte man zwei, dreimal BVG-Umsteigen, oder, schlimmer noch (!), den Berliner Straßenverkehr auf sich nehmen. Und nicht einfach und bequem nach Hause bestellen.

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  • Die 64. Berlinale 2014 – Medialer Dschungel in Berlin

    Letzte Woche habe ich für euch die wichtigsten Events des Jahres 2014 begutachtet. Und euch die Aufgabe auf den Weg mitgegeben, einfach mal selbst in den Plan zu schauen. Denn das, was ich mag, muss (natürlich!) nicht das sein, was ihr mögt. Das war eine einfache Aufgabe. Heute gebe ich euch die gleiche Aufgabe für die 64. Berlinale 2014. Das ist eine schwere Aufgabe. Warum? Die Berlinale ist ein Dschungel an bewegten Bildern. Dokumentationen, Dramen, Horrorfilme, Porträts, einige Großproduktionen, viele, viele Low Budget Filme, alte Schinken, neue Produktionen, Filme aus Fernost, Afrika, Südamerika, selbst aus den USA. Wirklich. Ein Dschungel.

    Nachdem ich geschlagene vier Stunden durch das Programm gestreift bin, ohne Machete, ohne Blasrohr und Betäubungspfeil, kann ich euch eigentlich nur zwei Werkzeuge mitgeben, die vielleicht einen ähnlichen Zweck erfüllen. Mit denen ihr dann Lianen aus dem Weg räumen und gefährliche Tiere kurzzeitig außer Gefecht setzen. Ihr seid gewarnt.

    Die metaphorische Machete ist der einfache Weg. Die Berlinale hat verschiedene Sektionen. Neun plus drei, mit den Sonderreihen. Der eine mag deutsches Kino, der andere will Generationenkonflikte im Mittelpunkt, und wieder ein anderer hat Lust auf Kulinarisches Kino. Letzteres spricht mich natürlich an. Wer den Eintrag über die Grüne Woche gelesen hat, der ahnt, warum. Mit der Machete landet ihr dort, wo die verschiedenen Redaktionen der Berlinale bereits waren.

    Betäubungspfeil und Blasrohr sind der chaotische Weg. Mit denen entdeckt ihr Neuland. Ihr geht einfach in das Programm, klickt auf die Bilder, Titel, Kurzbeschreibung und wählt, was dann persönlich am meisten anspricht. Und landet so in Filmen, die keine Redaktion vorab ausgewählt hat. Die können dann natürlich enttäuschen. Oder aber massiv begeistern. Der Betäubungspfeil lässt eben Raum für Chaos.

    Natürlich gibt es noch einen dritten Weg. Und den möchte ich euch nicht vorenthalten. Der kann eine Flinte enthalten. Oder einen Kescher. Oder ihr wagt euch mit leeren Händen ins Abenteuer. Oder was euch sonst so einfällt. Es ist ja euer eigener Weg. Und der ist sowieso immer der Beste. Die einzige Empfehlung, die ich euch geben kann, ist: stürzt euch auf jeden Fall ins Abenteuer! Im Großstadtdschungel der Berlinale ist das ein relativ sicheres Unterfangen, das eine Menge Spaß und neue Erfahrungen bringt.
  • Berlin 2014 – die Events im Überblick

    Die erste Berlin Fashion Week 2014 liegt hinter uns und auch die Grüne Woche 2014 hat am letzten Wochenende ihre Gaumenfreuden bis zum nächsten Jahr aus den Hallen des Messegeländes ICC entfernt. Aber das Jahr ist noch jung, Berlin lebendig und es steht eine Menge an.
     
    Von einigen Dingen haben wir letztes Jahr bereits berichtet. Der 36. Christopher Street Day wird auch dieses Jahr – im Juni – wieder stattfinden, das Festival Of Lights bekommt im Oktober erneut die Gelegenheit, das nächtliche Berlin zu verzaubern. Aber auch in näherer Zukunft findet bereits das ein oder andere Event statt: Die 64. Internationalen Filmfestspiele, die Berlinale 2014, lassen keine Woche mehr auf sich warten. Einen Monat später folgt die ITB, die Internationale Tourismusbörse, und lässt unser Herz lauter denn sonst in die Ferne schlagen. Ich selbst freue mich besonders auf die Ai Weiwei Ausstellung im April – Kunst und Politik sind eine Kombination, der ich kaum widerstehen kann. Und die Lange Nacht der Museen 2014 steht – zugegebenermaßen das erste Mal – in diesem Jahr mit roten Großbuchstaben in meinem Kalender. Wer Lust auf typisch deutsche Kultur hat – und den Feingeist einmal gegen rohe Emotion austauschen möchte – der freut sich sicherlich bereits auf das DFB-Pokalfinale im Olympiastadion. Und auch der Karneval der Kulturen lockt lukullisch wie festiv fünf Monate zuvor voller Vorfreude – mich zumindest.
     
    Damit ist das Jahr auch schon halb zu Ende. Andere Events folgen, die mich persönlich eher weniger interessieren. Außer vielleicht die „Welt der Wikinger“ Ausstellung im September. Aber nur, weil es mich nicht interessiert, heißt das nicht, dass ihr unempfänglich dafür seid. Und da ich das ein oder andere Event schon aus redaktionellen Gründen aus diesem Beitrag ausgeklammert habe, kann ich euch nur ans Herz legen, einmal auf visitberlin vorbei zu schauen und euch selbst einen Überblick zu verschaffen. Am besten haltet ihr Kalender und Stift bereit, die Termine sind teilweise in weiter Ferne. Und nichts ist ärgerlicher, als im Nachinein Nachbarn, Kollegen oder wen auch immer von einem Event schwärmen zu hören, zu dem man sich im Januar vorgenommen hat zu gehen – und es dann im Oktober leider vergessen hat. Schließlich haben die meisten von uns mehr im Kopf als Unterhaltung und Kurzweil. Egal, wie dringend wir diese benötigen mögen. Denn jeder muss mal runterkommen und einfach nur abschalten.
  • Die Internationale Grüne Woche 2014 in Berlin

    Samstag, am zweiten offiziellen Besuchertag, war es soweit: meine Familie und ich haben der Grünen Woche unseren fast schon obligatorischen Besuch abgestattet. Natürlich freue ich mich immer auf die neuen Geschmackserlebnisse, die es auszukosten gilt. Aber eigentlich komme ich wegen des englischen Fudge. Da lasse ich dann – gemessen an meinem kleinen Einkommen – ein sattes Vermögen. Und rechtfertige das Ganze damit, dass ich über mehrere Wochen verteilt immer nur ein kleines Stück am Tag genieße.
     
    Und damit wären wir auch schon beim Thema: was die Grüne Woche für mich bedeutet, das ist Genuss für alle Sinne. Aber dafür muss man erst einmal weniger genussvoll anstehen. Das kann man umgehen, indem man die Tickets schon vorher online kauft. Was wir aber irgendwie jedes Jahr verpeilen... Und eine Viertel Stunde sollte dafür wenigstens eingeplant werden. Dabei kann man dann in aller Ruhe die Guerilla Kunst grüner Ultras auf sich wirken lassen. Und hat schon die erste einvernehmliche Diskussion mit seiner Mutter, dass Fleisch essen ja schön und gut ist, nur dass Mäßigung dabei auf dem Tagesmenü stehen sollte. Was dann auch eine Dame in mittleren Jahren zum Anlass genommen hat, mit den Gensträngen eines Schweines und dessen alle anderen Tiere überragenden Intellekt zu argumentieren, dass Fleisch essen generell Mord sei. Sie war sehr nett. Und gut angezogen. Aber ganz vom Fleisch abbringen konnte sie unsere Familie dann doch nicht.
     
    Drinnen angekommen heißt es erst einmal Jacken verstauen. Schließlich haben wir schon lange genug auf unsere Tickets gewartet. Da muss man sich nicht auch noch die Garderoben geben. Und dann heißt es schlendern, schnuppern, schlemmen. Es sei denn, man befindet sich in einem der beliebteren Bundesländerpavillons. Dann heißt es Ellenbogen raus und quetschen, quetschen, quetschen. Interessant war diesbezüglich auch die Bayernhalle. Dort wurde nicht gequetscht. Höchstens gezutschelt. Aber dafür schien es einen unausgesprochenen Dresscode zu geben: Lederhosen und Dirndl. Die sich dann auf den Bierbänken breit gemacht haben. Dabei geht es bei der Grünen Woche vor allem um eins: über den eigenen Tellerrand schauen.
     
    Wer sich nicht an die Krokodilspieße zu Schrippe wagt, der kann langsam anfangen: frisch geriebener Meerrettich zu Cracker aus Deutschland, verführerische Macarons zu Sekt auf Veilchensirup aus Frankreich, kleine Pasteten mit Hähnchenfüllung aus Portugal, knusprig scharfes Papadam aus Indien. Und, und, und. Das verrückteste, das ich gekostet habe: die Wilde Hilde. Ehemalige DDR-Bürger, die bereits vor der Wende im trinkfähigen Alter waren, dürften jetzt denken, sie wüssten, wovon ich rede. Stimmt aber nicht. Die Namensverwandtschaft zu dem Wein-Wodka-Sirup Cocktail lässt sich nur auf den schönen Reim zurückführen. Bei der Wilden Hilde auf der Grünen Woche handelt es sich um ein Mischgetränk aus Apfelsaft und Grünkohl. Eine Mischung, die seltsamerweise niemandem aus meiner Runde geschmeckt hat – außer mir. Aber zum Glück sind Geschmäcker ja verschieden. Und so blieben am Ende mehr Vitamine für mich.
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    Von wegen brotlose Kunst – Blumenbrot aus Russland
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    Weiße Blumenpracht aus Holland (ja, Tulpen haben sich auch hoch erhobenen Hauptes präsentiert – aber irgendwann ist auch mal gut mit Tulpen)
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    Und noch mehr Blumen: diesmal in eine Wassermelone geritzt
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    Die Dame auf dem Foto sah in der Realität total sympathisch aus – leider konnte keines meiner Fotos das einfangen. Dafür möchte ich mich entschuldigen. Aber gleichzeitig auf dieses wunderschöne Bild auf Trockenblumen hinweisen
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    Auch oder gerade auf der Grünen Woche immer präsent: Nahrung hat Umverpackung. Die entsorgt werden möchte.
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    Und zum Schluss: das Nikolaiviertel auf der Grünen Woche – mit den beliebten Tigertörtchen
  • Endlich – die Fotos sind da!

    Gestern war unser Chef auf der B&B, heute hat er uns mit den Fotos versorgt. Sein Urteil: insgesamt war die Messe ein wenig enttäuschend. Immer mehr Aussteller – insbesondere die Großen wie Adidas, Hilfiger und Levi's– ziehen sich von der B&B zurück, das Areal schrumpft jährlich: eigentlich schreit alles Luftveränderung.
     
    Aber natürlich gibt es auch mehr als genug Gründe, der größten Streetwear-Messe Berlins den obligatorischen Besuch abzustatten. Einer dieser Gründe ist für uns natürlich Stetson. Neben einem neuen, noch eleganteren Ballonmützen Schnitt könnt ihr euch schon mal auf das Thema der (übernächsten) Saison freuen: The Gambling Man. Aber auch Barts punktet, vor allem mit vielen Farben und großen Bommeln. Und New Era verbessert vor allem seine Textil-Technik und erweitert nebenher sein Arsenal an Teams aus NHL und NFL. Also, genug Grund sich auf die nächste Herbst-Winter-Saison zu freuen gibt es schon. Obwohl ihr euch mit Blick auf euren Eisatem im Freien wahrscheinlich auch lieber erst einmal warme Gedanken macht.

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    Ein warmes Willkommen ist es schon, das bunt beleuchtete Brandenburger Tor Duplikat im Eingangsbereich
     
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    Knallig bunt wird's bei Barts

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    Die Uniform Armee mit ihren Goggles, die sich vor der Refrigue Booth postiert hat, ist auf jeden Fall einen Schnappschuss wert

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    Wenn mal etwas ein großes Fragezeichen für die kommende Saison hinterlässt, dann sind es die weißen NY Caps von New Era

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    Bread & Butter aus der Fish Eye Perspektive – ohne teure Kamera. Metallkugeln an der Decke tun's auch

    Mehr Fotos gibt es bei Caps and Sox auf Facebook und auf quiez.de

     

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